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Ihr Lieben,

vor einigen Jahren, meine große Tochter war etwa drei Jahre alt, begegnete uns in der Stadt ein kleinwüchsiger Mann. Meine Tochter erschrak und fing an zu weinen und mich als Mama stimmte das nachdenklich. Sie hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinen Kontakt zu Menschen mit Behinderung und ich ärgerte mich darüber, weil mir durch diese Situation noch mehr bewusst wurde, wie wenig wir im Alltag Inklusion leben.

Die UN-Behindertenrechtskonvention wurde 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und trat 2008 in Kraft. Ziel ist es, dass die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung aufhört und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben möglich ist.

Doch schauen wir uns einmal um, verändern den Blickwinkel und schauen beispielsweise aus der Perspektive eines Menschen, der im Rollstuhl sitzt, dann stellen wir schnell fest, dass eine gleichberechtigte Teilhabe oftmals nur eingeschränkt möglich ist. Denken wir zum Beispiel an Spielplätze… Kennt ihr einen Spielplatz in eurer Nähe, der auch Kindern mit Behinderung ausreichend Spielmöglichkeiten bietet? Ich leider nicht.

Und damit sich das ändert, haben P&G und REWE gemeinsam mit der Aktion Mensch das Projekt Ein Stück zum Glück ins Leben gerufen. Bis 2021 sollen insgesamt 40 Spielplätze in ganz Deutschland gebaut / umgebaut werden, damit Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Spaß haben können.

Wie so ein Spielplatz aussehen könnte? Nun die Kinder haben da reichlich Fantasie und echt tolle Ideen. Im neuen Kurzfilm der Aktion Mensch nehmen sie uns mit und zeigen uns, was sie sich wünschen…

Ein Kurzfilm der zum Nach- und Umdenken anregt. Lasst uns mehr tun für ein inklusives Miteinander. Wie das geht? Durch den Kauf eines P&G-Produktes, wie Pampers, Ariel, Gillette und Co. bei REWE unterstützt ihr den Bau inklusiver Spielplätze ganz automatisch, denn je 1 Cent pro verkauften Produkt wandert in das Projekt.

Ein Stück zum Glück Aktion Mensch

Unterstützt auch ihr mit eurem Einkauf den Bau inklusiver Spielplätze, damit Vielfalt immer mehr zu Normalität wird und damit Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstvertsändlich gemeinsam auf Spielplätzen spielen können.

Eure

Sylvi

One thought on “Ein Stück zum Glück – Von Inklusion und Normalität

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