23. Februar 2021 Berenice 0Comment

Werbung/Rezensionsexemplar.

Ihr Lieben,

seit nun zwei Monaten schreibe ich täglich mein Glückstagebuch. Einen Einblick in die erste Woche bekommt ihr hier. Nun möchte ich Euch berichten, wie es mir nach acht Wochen geht und ob sich etwas in meinem Alltag geändert hat.

Die Aufgabe in Woche 2: jeden Tag eine gute Tat. Da ich sowieso ein sehr hilfsbereiter Mensch bin hat mir die Woche richtig Spaß gemacht. Abends fiel es mir leicht, Dinge einzutragen und so konnte ich viele Dinge niederschreiben: ich habe einer älteren Dame einen Euro für den Einkaufwagen geschenkt, habe das Paket von der Nachbarin angenommen oder im Café to go ein ordentliches Trinkgeld gegeben. Oftmals sind es nur kleine Dinge, aber wenn wir sie aufschreiben, wird uns erst bewusst, was wir alles gemacht haben. So ging es mir jedenfalls…

Glück Tagebuch schreiben

In Woche 3 hieß es: jemanden zum Essen einladen. Ok, das ist in Zeiten wie diesen nicht ganz einfach. Und dennoch konnte ich die Aufgabe doch umsetzen: zuerst war ich einkaufen und habe dann mit den Kindern gemeinsam gekocht. Wir haben z.B. das Gemüse gewaschen und geschnibbelt, angebraten, gewürzt und abgeschmeckt. Wir haben uns den Tisch ganz toll gedeckt, Kerzen angezündet und unser Essen richtig genossen. Weil so viel übrig war, haben wir einen Teil noch den Nachbarn gebracht – und sie somit irgendwie eingeladen, wenn auch bei sich zuhause.

Immer und immer wieder kommen im Glückstagebuch die Fragen “Was habe ich heute getan?” und “Heute bin ich dankbar für?”. Ich muss gestehen, dass mir wie uns allen die Abwechslung im Leben fehlt und ich häufig dankbar bin für einen erholsamen Schlaf, warmen Kaffee, die Sonnenstrahlen, mein Zuhause und meine Kinder. Ich habe gedacht, dass ich irgendwann abstumpfe und die Dankbarkeit gar nicht mehr so wahrnehme. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn wenn ich mir vorstelle wie es anders wäre (immer noch extremer Winter, eine schäbige Wohnung etc.) freue ich mich immer wieder und bin unfassbar dankbar für mein Leben, so wie es jetzt ist.

Letzte Woche war meine Wochenaufgabe, mir Zeit für mich zu nehmen. Großartig ! Ich liebe es, mir Zeit für mich zu nehmen. Abends meditiere ich in aller Ruhe und mache eine Yoga-Einheit. Wenn die Kinder am Wochenende bei ihrem Papa sind frühstücke ich gemütlich, lese in meinem Buch oder gehe raus in die Natur. Im Wald kann ich so viel Kraft tanken und meine Akkus wieder aufladen.

Fazit: das Buch ist so toll ! Die Aufgaben machen richtig viel Spaß und tun der Seele – und manchmal sogar auch anderen – gut. Ich freue mich schon auf die letzten Wochen und werde dann mit den Aufgaben wahrscheinlich einfach von vorne beginnen, weil es schon jetzt ein fester Bestandteil meines Alltags geworden ist…

Alles Liebe,

Berenice

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