11. Januar 2021 Berenice 0Comment

Werbung/Rezensionsexemplar

Ihr Lieben,

auf Instagram habe ich schon angekündigt, dass ich ab Januar mit meinem Glückstagebuch aus dem
Mentor Verlag beginnen möchte. Nach einer Woche ziehe ich ein kleines Fazit und gehe der Frage nach:

“Kann man Glück lernen?”

Und nach einer Woche habe ich eine klare Antwort darauf: ja ! Ich finde es wirklich beeindruckend, wie kleine Rituale das Leben und den Alltag positiv beeinflussen können. In meinem Glückstagebuch habe ich über 12 Wochen lang jede Woche eine andere Aufgabe, die mich glücklicher machen soll. Die Wochenaufgabe 1 lautet: Dreimal dankbar sein. Ich soll also jeden Abend drei Dinge finden, für die ich an diesem Tag dankbar bin.

Glück Tagebuch schreiben

Ich muss zugeben, dass unser Alltag coronabedingt wirklich seeehr eintönig ist. Ich schwinge mich morgens an den Esstisch und mache Home-Office, dann groove ich mich mit der Großen durchs Home-Schooling und abends gehe ich hin und wieder ins Home-Spa. Versteht mich nicht falsch, ich bin überzeugt von den aktuellen Maßnahmen und finde sie auch absolut notwendig. Aber es spielt sich nunmal sehr viel zuhause ab und ich war am Anfang spektisch, ob ich vieles finde, für das ich dankbar sein kann.

Am Montag war es saukalt draußen und ich war dankbar für ein warmes Zuhause. Das ist für uns einfach so selbstverständlich – aber für wie viele Menschen auf unserer Welt ist das einfach keine Realität !? Und mit jedem Tag fiel es mir leichter dankbar zu sein: für meine wundervollen und vor allem gesunden Kinder, für meinen familienfreundlichen Job und den leckeren Schoko-Nikolaus. Nach meinem Migräneanfall war ich unfassbar dankbar ohne Schmerzen aufstehen zu können oder auch allgemein gesund zu sein.

“Es muss nicht alles perfekt sein, um perfekt zu sein.”

Mein Highlight war am Sonntag: nach fünf grauen Tagen hatten wir hier Sonne. Aber so richtig ! Was für ein Glück ! Stundenlang schien sie und mir war es bei einem langen Spaziergang in meiner Winterjacke teilweise zu warm. Was ein verrücktes Gefühl !

Dieses Sonnenlicht hat auch in mir so viele Strahlen gezaubert, denn es war für mich wie das Licht am Ende des Tunnels. Nach so vielen anstrengenden Monaten sehnen wir alle uns so sehr nach Normalität, nach unserem alten Leben und vor allem nach einem normalen Leben für unsere Kinder. Und heute war so ein magischer Moment und ich kann Euch sagen: es ist Licht am Ende des Tunnels ! Und bis dahin müssen wir nur noch ein wenig dankbar sein, dass es uns gut geht…

Alles Liebe,

Berenice

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