13. Juni 2020 Sylvi 1Comment

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Ihr Lieben,

wenn es um Medien geht, spaltet sich die Elternschaft. Ich habe da schon so einige gute, kontroverse und manchmal auch recht merkwürdige Gespräche mit anderen Eltern geführt.

Da gibt es Eltern, die Kinder möglichst lange von Medien jeglicher Art fernhalten wollen und diejenigen, die einem Kind quasi schon das Smartphone in die Hand drücken, bevor es überhaupt laufen kann.

Bei Eichborn ist im Frühjahr das Buch von Patricia Cammarata erschienen, welches Eltern entspannt durch den Mediendschungel helfen soll.

Früher oder später kommen Kinder aber tatsächlich mit digitalen Medien in Kontakt. Sei es zu Hause, in der Schule oder der Peer Group. Und früher oder später müssen auch wir Eltern uns mit den Inhalten, die das Kind da im Netz konsumiert auseinandersetzen, zumindest, wenn wir wollen, dass unsere Kinder zu kompetenten Mediennutzern heranwachsen.

Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss!?

Beim Lesen des Buches von Patricia Cammarata (Affiliate-Link*) wird schnell klar, dass sie aufklären möchte ohne zu belehren. Sie gibt uns Eltern Tipps an die Hand und verpackt dies noch mit der nötigen Portion Witz. Dabei nimmt sie auch Bezug auf die drängsten Fragen, die Eltern bewegen. Ab wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone? Wie viel Medienzeit ist ok? Ob die gelieferten Antworten allerdings so konkret sind, wie es sich manch ein Elternteil wünschen würde, kann ich nicht versprechen.

Mir jedenfalls hat das Buch Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! von Patricia Cammarata (Affiliate-Link*) sehr geholfen, denn es hat mich darin bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dennoch gab es einige Tipps, die ich für mich mitnehmen konnte.

Ich gehöre weder zu den Eltern, die Medien verteufeln noch zu denen, die ihr Kind nur machen lassen. Mir ist es wichtig, dass meine Kinder kompetente Mediennutzer werden. Das sie verstehen, was Medien können; dass diese uns in vielen Dingen unterstützen können, aber auch, dass es Dinge gibt, die es zu beachten gilt. Aufklärung statt Reglementierung. Erziehung zum eigenverantwortlichen Umgang ohne Desinteresse. Das ist mein persönliches Credo und damit bin ich bisher ganz gut gefahren.

Medienkompetenz Kinder Medien

Wer Kinder hat sollte dieses Buch lesen und sich nicht an alten Weisheiten orientieren, sondern sich stattdessen ganz bewusst mit dem Thema auseinandersetzen. Neben dem Informieren gehört es allerdings auch dazu sich selbst zu hinterfragen und sich seiner Rolle bewusst zu werden. Wir sind Begleiter unserer Kinder, das gilt für den Bereich der Medienerziehung in einem ganz besonderen Maße.

Viele Freude beim Lesen dieses absolut lesenswerten Buches wünscht euch

Eure

Sylvi

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One thought on “Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss! – Mit Patricia Cammarata zum medienkompetenten Kind

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