Sylvi 0Comment

Werbung

Ihr Lieben,

ich stelle euch hier immer wieder Spiele und Spielzeuge vor, aber es gibt auch Texte rund um den Mamaalltag. Ein Thema, was mir besonders am Herzen liegt ist der Bereich Medienerziehung.

Wovon ich tatsächlich gar nichts halte, sind Spielzeuge mit Internetverbindung. Für mich sind die Gefahren hier einfach zu groß. Künstliche Intelligenz im Spielzeugmarkt bringt einfach ein Sicherheitsrisiko mit sich und dessen sollten sich Eltern bewusst sein.

Jetzt bin ich im Netz auch Lingufino von Dialog Toys gestoßen. DIALOG TOYS empfiehlt zum Schutz von Kindern und Eltern ganz klar Lernspielzeuge ohne Internetverbindung, wie ihr auch dieser Pressemitteilung entnehmen könnt.

Lernspielzeug ohne Internetverbindung Lingufino von Dialog Toys
Bild: Dialog Toys

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

Ein 6-jähriges Mädchen öffnet mit der Lieb­lings­puppe in der Hand furchtlos einem Fremden die Terrassen­tür. Dieser gewann zuvor ihr Vertrauen über eine sprechende, internetfähige Puppe. Was wie ein Krimi klingt, ist eine reale Gefahr, die von internetfähigen Spielzeugen ausgeht. Die DIALOG TOYS c/o Linguwerk GmbH (www.lingufino.de) klärt über die Risiken auf und zeigt mit dem Spracher­ken­nungsspielzeug Lingufino eine gefahr­lose Alternative.

 „Vernichten Sie diese Puppe“ – dazu forderten internationale Verbraucherschüt­zer vor einigen Monaten auf, denn die blonde, blauäugige Puppe eines britischen Herstellers entpuppte sich als Sicherheitsrisiko für Eltern und Kinder. Das Spiel­zeug könnte eine „versteckte, sendefähige Anlage“ sein, wie die Bundesnetz­agentur mitteilte. In der Puppe sind ein Mikrofon und Lautsprecher integriert – über Bluetooth findet eine Verbindung mit einer Smartphone-App statt. Sobald die Halskette leuchtet, ist die Puppe online und die Kinder können mit ihr oder im schlimmsten Falle mit einem ungebetenen Zuhörer sprechen.

Der Spion im Kinderzimmer

Das Beispiel der Puppe steht exemplarisch für zahlreiche weitere Spielzeuge, die mit künstlicher Intelligenz bzw. mit einer Internetverbindung ausgestattet sind. Die Mikrofone der Spiel­zeuge öffnen Hackern dabei die Tür. So könnten die „Ein­dringlinge“ Gespräche abhören oder das Vertrauen der Kinder erlangen, indem sie sich als Stimme der Puppe, des Teddybärs oder Spiel­zeughundes ausgeben. Das Risiko ist groß, dass das Kind allen Anweisungen des Spielzeuges folgt. Selbst Kinder, die klare Anweisungen ihrer Eltern erhalten haben, wie beispiels­weise, dass sie Fremden keine Haustür öffnen dürfen, vertrauen in diesem Mo­ment ihrem Spielgefährten und handeln gegenteilig.

Mit zunehmender Digitalisierung und künstlicher Intelligenz halten immer mehr Gefahrenquellen in den Kinderzimmern Einzug.

Augen auf beim Spielzeugkauf: Sicheres Spiel mit Lingufino

Um diesen Risikofaktoren keinen Spielraum zu ge­ben, hat DIALOG TOYS das internetunabhängige Lernspielzeug Lingufino in Form eines Kobolds entwickelt. Durch das Interagieren mit dem interaktiven Lernspielzeug mit Spracherkennung und den begleiten­den Büchern wird auf spiele­rische Weise der bisherige Wort­schatz des Kindes gefestigt und ausge­baut.

Lernspielzeug ohne Internetverbindung Lingufino von Dialog Toys
Bild: Dialog Toys

Lingufino funktioniert komplett offline. Die Spracherkennung erfolgt vollständig in einer kleinen, batteriebetriebenen Elektronikeinheit, die sich im Bauch des Ko­bolds befindet.

Lernspielzeug ohne Internetverbindung Lingufino von Dialog Toys
Bild: Dialog Toys

Eine Inter­netverbindung oder Verknüpfung mit einem Smartphone und zugehöriger App ist nicht erforderlich. Stattdessen gibt es zu jedem Aben­teuerbuch ein Dialogmodul, welches das notwendige Vokabular enthält und in die Elektronikeinheit eingesetzt wird. Somit findet Sprachförderung auf hohem pädago­gischen Niveau statt – und dies ganz ohne ungebetene Zuhörer.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere