29. September 2018 Sylvi 1Comment

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Ihr Lieben,

während die Kinder in Bayern erst kürzlich wieder ins neue Schuljahr starteten, sind bei uns schon fast wieder Herbstferien. Die ersten Klausuren sind geschrieben und der Alltag hat uns voll im Griff. Vor einiger Zeit habe ich euch hier erzählt, wie das erste Jahr für Lou im Gymnasium verlief. Englisch und Mathematik sind die beiden Unterrichtsfächer, in denen sie sich schwertut und deshalb haben wir uns in den Ferien dazu entschlossen, dass wir hier einfach dranbleiben müssen. Nach kurzer Suche haben wir uns daher für KUMON  entschieden und es zwei Wochen getestet. Und, was ich vorweg nehmen möchte, wir haben uns auch für einen Vertrag entschieden…

Besser in Englisch mit KUMON

KUMON ist keine Nachhilfe, sondern ein Lernprogramm und sowohl Lou als auch uns hat es überzeugt. Nach einer kleinen Einstufung des aktuellen Lernstandes konnte Lou direkt mit dem KUMON-Programm beginnen und das ohne allzu viel Zeit investieren zu müssen. Seitdem geht Lou einmal die Woche ins KUMON-Lerncenter und an den anderen Tagen löst sie zu Hause Aufgaben, die direkt auf ihren Lernstand abgestimmt sind. Neben der Vermittlung von Kenntnissen in Mathematik und/oder auch Englisch geht es auch darum Konzentration, Selbstbewusstsein und Ausdauer zu fördern und Kinder dahingehend zu fördern, dass sie eigenständig und dennoch stressfrei lernen.

Selbständig lernen mit KUMON

Die KUMON-Methode besteht aus dem Lernen im Lerncenter und dem Lernen zu Hause, deshalb empfiehlt es sich auch täglich ein gewisses Zeitfenster hierfür zu reservieren. Bei uns läuft dies wirklich sehr gut. Lou denkt in der Regel eigenständig daran ihre Aufgaben zu machen. Dabei sind die Aufgabenblätter so aufgebaut, dass sich die Kinder an Hand von Beispielen die Lösungen eigenständig erarbeiten können. Bei der KUMON-Methode geht es darum kleinschrittig und zudem durch tägliche Übung zu lernen. Meist braucht Lou 15 bis 20 Minuten täglich, um ihre Aufgaben zu erledigen. Es ist also nicht allzu viel Zeit, die investiert werden muss.  Das war mir als Mutter auch wichtig, denn neben der Schule, die wahrlich schon sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, muss einfach auch noch Raum für Hobbies und Entspannung bleiben.

Probleme in Mathematik oder Englisch Nachhilfe

Einmal die Woche geht Lou mit ihren gelösten Aufgabenblättern ins KUMON-Lerncenter. Auch dort bekommt sie Aufgaben, die sie selbständig lösen soll. Anschließend werden diese von dem Instructor korrigiert. Sollte es Fehler geben, sollen die Kinder diese nach Möglichkeit ohne große Hilfe selbst finden und vor Ort direkt korrigieren. In Englisch bestehen die Aufgaben auch aus Höraufgaben und zudem nimmt sich der Instructor noch einmal direkt Zeit mit dem jeweiligen Kind. Im KUMON-Lerncenter ist man nie allein, sondern auch andere Kinder sind immer vor Ort.

Lernen mit KUMON – unser Fazit

Wir haben KUMON zwei Wochen in Mathematik und Englisch getestet und uns dann dafür entschieden einen Vertrag für Englisch abzuschließen, da wir hier aktuell den größeren Bedarf bei Lou sehen und auch sie selbst meinte, dass sie das Gefühl hatte schon in dieser kurzen Zeit Fortschritte gemacht zu haben. Was wir sehr erstaunlich und zugleich sehr positiv fanden, dass auch der Englischlehrerin bereits eine Verbesserung aufgefallen ist. Lou hatte sich freiwillig zu einer mündlichen Leistungskontrolle gemeldet. Es ging um die unregelmäßigen Verben. Nach dem Unterricht rief die Lehrerin sie zu sich und meinte, dass sich ihre Aussprache deutlich verbessert hätte. Zudem fragte sie gezielt danach, wie Lou dies denn geschafft hätte.

Was man wissen sollte KUMON setzt nicht auf einen schnellen Erfolg, sondern es geht darum sukzessive an das aktuelle Schulniveau und ggf. auch darüber hinaus zu lernen.

Wir sind sehr begeistert und merken, dass Lou bereits in den wenigen Wochen, die sie nun mit KUMON lernt, ihre Angst vor der Sprache abbauen konnte. Kleine Erfolge zeigen ihr zudem, dass sie auf dem richtigen Weg ist und helfen dabei die Motivation aufrechtzuerhalten.

Ihr sucht ein KUMON-Center in eurer Nähe? Dann schaut am Besten hier.

Bis Bald

Sylvi

 

One thought on “Besser in Englisch mit KUMON – unser Testbericht

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