Sylvi 6Kommentare

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Ihr Lieben,

als ich letztens mein Bücherregal durchforstete und Bücher aussortierte, fiel mir auch „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson in die Hand. Ich erinnere mich noch gut an das Buch. Ich fand es ziemlich strange und konnte dennoch nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte hatte mich schnell in ihren Bann gezogen und ich war gespannt, was Allan Karlsson als nächstes erleben würde. Auch die anderen Bücher von Jonas Jonasson habe ich danach unbedingt lesen wollen, aber in meinem persönlichen Ranking seiner Bücher ist „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ immer noch auf Platz 1. Daher ist es auch eines dieser Bücher, die ich nie im Leben weggeben würde. Es wird für immer einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal haben. Natürlich ging ich auch ins Kino, als die Story um Allan Karlsson verfilmt wurde und war begeistert. Gerne hätte ich gewusst, wie es weitergeht mit Allan. Das Buch endet ja recht offen und verlangt doch einfach nach einer Fortsetzung. Und da ich so neugierig bin, habe ich mir den 16.03.2017 schon mal ganz dick in meinem Kalender markiert. Denn da startet „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ in den Kinos.

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Copyright: CONCORDE Filmverleih

Allan ist wieder da und startet in ein neues Abenteuer. Ein Jahr älter, aber immer noch putzmunter, wird es ihm zu langweilig immer nur Erfrischungsgetränke zu schlürfen und dabei zu entspannen. Leider ist auch vom unverhofften Geldsegen bereits nach einem Jahr nicht mehr viel übrig und so beschließt er an seinem 101. Geburtstag wieder auf Reisen zu gehen.

Die Rückkehr des rastlosen Rentners in der Welt macht schnell die Runde und so dauert es nicht lange bis Allan auf rachsüchtige Gangster, die CIA und alte Bekannte trifft.

Der Film knüpft nahtlos an „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ an und ich freue mich darauf bei den neuen Abenteuern von Allan (Robert Gustafsson) dabei zu sein. Die schwedische Eigenproduktion, an dessen Drehbuch Jonas Jonasson selbst mitgearbeitet hat, faszinierte in Schweden bereits in der ersten Woche 350000 Kinobesucher und wird sicher auch hier in Deutschland viele Fans des Hundertjährigen begeistern.

Seid ihr auch Fans von Allan und seinen Abenteuern und wollt wissen, wie es weitergeht, dann habt ihr jetzt die Chance Freikarten zum Filmstart von „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ zu gewinnen.

Verlosung

Einer von euch hat die Möglichkeit 2 Freikarten für:

„Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“

gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst:

  • Folgt Mom’s favorites and more auf Facebook, Instagram, WordPress oder als E-Mail-Follower.
  • Kommentiert bis zum 13. März 2017, 21 Uhr unter diesem Beitrag, welches Buch von Jonas Jonasson euch am Besten gefallen hat. Wer den Beitrag auf Facebook öffentlich teilt, hüpft gleich doppelt in den Lostopf.
  • Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Verantwortlich sind alleinig Mom’s favorites and more und Entertainmentkombinat.
  • Teilnehmen kann jede/jeder volljährige KommentatorIn aus Deutschland
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
  • Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt und per Mail oder PN benachrichtigt.

Viel Glück wünscht euch

Sylvi

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6 thoughts on “Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand (Kinostart: 16.03.2017) + Verlosung zweier Freikarten (Anzeige)

  1. Ich würde gern gehen 🙂 👍
    Fand das erste Buch auch toll. Aber auch das Zweite von dem Mädchen dass so gut rechnen kann (grad den Namen nicht zur Hand, sitz beim Friseur:))

  2. Ich fand „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ super 🙂 und freue mich schon sehr auf den Kinofilm und weitere Werke von Jonas Jonasson.
    Ganz liebe Grüße, Anna

  3. Ich fand „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ super und würde mich tierisch freuen die Fortsetzung im Kino zu sehen 🙂

  4. Ich habe „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ geliebt. Ich habe es sogar meiner Mutter empfohlen, der es (ich hätte es von vorneherein wissen müssen) allerdings nicht zugesagt hat.

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